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Über Mahatma Gandhi

 

Als Mahatma Gandhi am 30. Januar 1948 erschossen wird, ist sein Leben bereits Legende. Der Mann, der als Mohandas Karamchand Gandhi 1869 in Gujarat/Indien geboren wurde, hat der Welt gezeigt, dass soziale und politische Veränderungen nicht nur durch Gewalt und Terror, sondern auch durch Liebe und Mitleid erreicht werden können.

In der indischen Kultur gibt es die Tradition der Gewaltfreiheit (ahimsa) in den großen Religionen Hinduismus, Buddhismus und Jainismus. Dazu gehören Toleranz gegenüber anderen Religionen und eine möglichst gewaltfreie, vegetarische Ernahrung. Der Weg der Liebe zur Wahrheit und der Gewaltfreiheit von Gandhi erklart sich auch vor dem Hintergrund dieser großen kulturellen Tradition auf dem indischen Subkontinent. In erster Linie versuchte Gandhi, seine eigenen Fehler und Schwächen zu erkennen und strebte so nach Selbstvervollkommung. Auf diese Weise konnte er den Lebewesen und Schöpfungen der Natur mit großer Achtung und Demut begegnen. Er stritt und kämpfte für seine Überzeugungen und Ziele, aber stets mit friedlichen und gewaltfreien Methoden. Er war gleichzeitig kompromißbereit und beharrlich, wenn es um die Bürger- und Menschenrechte ging. Gandhi führte Indien aus der kolonialen Abhängigkeit in die politische Unabhängigkeit. Aber er erkämpfte nicht nur politische Rechte, sondern setzte sich besonders auch für soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit ein.

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